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Referenzen

Das CoachNetz bearbeitet Aufträge und Projekte aus folgenden Berufsfeldern: Sozialarbeit, Psychiatrie und Gesundheitswesen, Pädagogik und Bildung, Freiwilligenarbeit, Verwaltung, Kultur und Kirche. Eine Auswahl von umgesetzten Arbeiten – dargestellt  mit Auftrag und Rolle – zeigt unser Spektrum auf. Wir sind primär tätig in den Kantonen Zürich, St. Gallen, Thurgau und Schaffhausen und im Fürstentum Liechtenstein:

“Sonja Ott-Seifert begleitet uns seit 3 Jahren als Supervisorin in Fallbesprechungen und Teamentwicklung. Sie erfasst fundiert die Bedürfnisse und verhilft durch Ihre zielorientierte und effiziente Arbeitsweise zu prägnanten Lösungen.  Der ressourcenorientierte Ansatz eröffnet uns stets wieder neue Blickwinkel. Wir können Sonja Ott-Seifert als Supervisorin jederzeit bestens empfehlen.“ Rolf Kessler, Kanzler Sozialpsychiatrische Betreuungsangebote, Leitung, www.wohngruppe-kanzler.ch

„Die Supervision mit Christoph Furrer ermöglicht es uns, neue Blickrichtungen einzunehmen und manchmal auch unbekannte Wege zu beschreiten. Unser Wissensrucksack wird immer wieder mit neuen methodischen Ideen gefüllt, welche wir in der Praxis ausprobieren können. Mit seiner Spontanität und seiner wohlwollenden und lösungsorientierten Haltung geht er zielgerichtet und auch kurzfristig auf komplexe Situationen ein. Christoph Furrer unterstützt uns mit seinem grossen Engagement und viel Kreativität auf unserem Weg.“ Eine Mitarbeiterin im Abklärungsdienst einer Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde, www.kesb.sg.ch

“Roland Burri verbindet solides Fach-Handwerk mit aufrichtigem Interesse an seinem Gegenüber und einen enormen Erfahrungsschatz aus der eigenen Praxis als Sozialarbeiter, Therapeut und Geschäftsführer. Vorgefertigtes ist seine Sache nicht, er bereitet sich gründlich vor und ist wohl gerad deshalb auch für spontane Anliegen und Themen offen und parat. Ihm gelingt es ausgesprochen feinfühlig und doch konkret Handlungsalternativen aufzuzeigen, zu beraten und zu coachen ohne zu bestimmen. Unsere Institution hat in den den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen zur Weiterentwicklung unternommen, wobei Vieles davon sich durch den fruchtbaren Dialog mit Roland Burri konkretisierte.” Gernot Klein, Heimleiter, Wohnheim Adler, Frauenfeld, www.wohnheim-adler.ch

“Seit mehr als zwei Jahren schätzt unser Beratungsteam die ruhige und besonnene Art von Sonja Ott Seifert. Wenn die Emotionen heisslaufen, versteht sie es ausgezeichnet, uns eine hilfreiche Struktur zu geben, um für die schwierigen Themen Lösungen zu finden.” Constantine Bobst, Ressortleiterin Beratung und Präsidentin VASK Zürich, www.vaskzuerich.ch

“Christoph Furrer hat uns seit 2013 als externer Trainer im Rahmen von jeweils halbtägigen Modulen die Themen “Vertrauen” und “Sicherheit” und „Perspektiven“ mit sehr viel Einfühlungsvermögen, erlebnispädagogischem Geschick und Vernetzung zur Praxis und zum Alltag nähergebracht. Wir werden auf jeden Fall mit ihm weiterarbeiten.” Matthias Brüstle, Psychologe, Koordinator Freiwiliges Soziales Jahr Liechtenstein, www.fsj.li

“Die Teams der Gassenküche und Arbeitsprojekte der Stiftung Suchthilfe St.Gallen schätzen die ausserordentlich gewissenhafte Vorbereitung auf die Supervisionsanliegen von Roland Burri. Das Heranführen, Sichten und Differenzieren unterschiedlichster Themen, seien diese fach- oder teamspezifischer Art, geschieht durch kreative Art und Weise. Das hohe Mass an Fachlichkeit in Verbindung mit vielfältigen professionellen Erfahrungen in Zusammenhang mit suchmittelabhängigen Menschen erleben wir als äusserst zielführend. Konkrete Handlungsschritte können somit immer wieder erarbeitet werden, um diese im Arbeitsalltag umzusetzen.” Dirk Rohweder, Betriebsleiter Gassenküche und Arbeitsprojekte, St.Gallen, www.stiftung-suchthilfe.ch

“Frau Ursula Zuber leitet seit mehreren Jahren in regelmässigen Abständen die Supervision unsere freiwilligen Helfer und Helferinnen. Die Supervision ist ein für uns nicht mehr weg zu denkendes Mittel zur Qualitätssicherung. Frau Zuber ist eine sehr kompetente  Persönlichkeit. Sie legt hohen Wert auf einen geschützten Rahmen und die Hochachtung aller direkt und indirekt beteiligten Personen. In geschickter Art, gelingt es Frau Zuber, wesentliche Fragen zu stellen, die es ermöglichen, Kernthemen und Probleme der freiwilligen Helfer, die sie aus ihren Praxiserfahrungen als Begleitende von Schwerkranken beschäftigen, aufzunehmen und mit ihnen gemeinsam zu bearbeiten. Ein zentrales Anliegen der Supervisorin ist es, weiterführende Gedanken aus den Fallsituationen mit den Beteiligten herauszukristallisieren um gemeinsam Lösungswege in der Begleitung zu finden. Die sehr  wertschätzende Haltung stärkt das Vertrauen und fördert die gegenseitige Anerkennung in hohem Masse. Dadurch können die freiwilligen Helfer und Helferinnen laufend ihre Kompetenzen als Begleitpersonen erweitern und vertiefen. All dies gelingt Frau Zuber insbesondere auch auf Grund ihrer langjährigen, vielfältigen Berufsausbildungen und Erfahrungen aus der Pflege sowie  als Fachperson in der Krisenintervention von Menschen mit schweren Schicksalsschlägen. Ursula Zuber leistet mit ihrer anerkennenden, und professionellen  Art einen grossen Beitrag in der Begleitung und Unterstützung unserer freiwilligen Helferinnen und Helfer, den ich und unser Vorstand hoch schätzen.” Vereinigung zur Begleitung Schwerkranker Schaffhausen und Umgebung, Regula Schmucki, Präsidentin, www.vereinigungsh.ch

Unser Lehr-Team nahm die Supervision bei Sonja Seifert aufgrund der andauernd hohen faktischen und gefühlten Arbeitsbelastung auf. Sonja Seifert erarbeitete mit uns in einer ersten Phase die massgeblichen zentralen Belastungsfaktoren. Sie unterstützte uns darin, die einzelnen Belastungen möglichst konkret und präzise zu erfassen und das Ergebnis dem Leitungsteam vorzustellen. In einem Arbeitstreffen wurden Optimierungen diskutiert und vereinzelte organisatorische Anpassungen vorgenommen. Während in dieser ersten Phase vor allem strukturell bedingte Belastungsfaktoren im Vordergrund standen, leitete uns Sonja Seifert in einer zweiten Phase an, die Belastungssituationen auf der persönlichen Ebene anzugehen. Auf der Grundlage des Konzeptes der interessierten Selbstgefährdung wies sie uns an, mögliche Gefährdungen zu erkennen und stärkende Verhaltensweisen aufzubauen. Obwohl dieser Zugang für einzelne Teammitglieder ungewohnt war, konnten sie dennoch in hohem Masse von diesem Vorgehen profitieren. Vornehmlich der bewusstere Umgang mit den eigenen Ansprüchen und die daraus resultierenden Einstellungsänderungen führten meiner Meinung nach zu einer spürbaren Entspannung im Umgang mit Belastungen. – Sonja Seifert begleitete diesen Prozess mit hoher Kompetenz. Ihre Offenheit und Empathie, das echte Interesse an den Anliegen jedes einzelnen Teammitglieds, aber auch ihre „gesunde“ Beharrlichkeit habe ich sehr geschätzt. Vielen Dank, Sonja Seifert, für das grosse Engagement! Franz Elsener, Bereichsleiter Unterricht, Sprachheilschule Stäfa, www.sprachheilschulen.ch

Auf Anfrage gibt das CoachNetz gerne weitere Auskunft.